Die Grizzlies versuchen die Saison ohne Importspieler und verpflichten dafür Coach Todd Ferguson. Die Grizzlies starten stark in die Saison, können aber die Leistung nicht über die ganze Saison aufrecht erhalten und landen zum Schluss auf dem dritten Rang. Da wegen der Fussballeuropameisterschaft keine Halbfinals ausgetragen werden, erhält das Team auch keine Möglichkeit, sich noch für den Swissbowl zu qualifizieren. Im EFAF Cup spielen die Grizzlies zweimal gegen die Blue Devils aus Hohenems, verlieren aber beide Spiele. Zum dritten Mal gewinnt mit DB Marc Egli ein Berner Spieler den Defense MVP der Liga.
Heim
Gast
Ergebnis
Gladiators Basel
Bern Grizzlies
13 : 29
Landquart Broncos
Bern Grizzlies
07 : 19
Cineplexx Blue Devils
Bern Grizzlies (EFAF Cup)
38 : 00
Zurich Renegades
Bern Grizzlies
28 : 15
Bern Grizzlies
Winterthur Warriors
14 : 10
Bern Grizzlies (EFAF Cup)
Cineplexx Blue Devils
00 : 28
Winterthur Warriors
Bern Grizzlies
14 : 46
Bern Grizzlies
Landquart Broncos
17 : 16
Bern Grizzlies
Gladiators Basel
21 : 29
Bern Grizzlies
Zurich Renegades
21 : 22
Herren
Games
Score
Team
Played
Won
Lost
Tied
Pct
PF
PA
Diff
TDF
TDA
Pts
1.
Zurich Renegades
8
7
1
0
0.875
258
129
129
37
19
14
2.
Landquart Broncos
8
6
2
0
0.750
176
133
43
25
19
12
3.
Bern Grizzlies
8
4
4
0
0.500
178
153
25
26
21
8
4.
Winterthur Warriors
8
2
6
0
0.250
128
255
-127
18
37
4
5.
Gladiators Basel
8
1
7
0
0.125
132
202
-70
19
29
2
2007
Die Grizzlies verpflichten Shad Mc Lachlan für eine zweite Saison, und engagieren zusätzlich QB Reed Gottula von der Fort Hays State Universität. Michael Fuchs gibt sein Amt als Headcoach an die beiden Amerikaner ab, zusätzlich wird mit Jürgen Zwenig ein weiterer ehemaliger Bundesligaspieler als Coach gewonnen. Das Team marschiert ohne Niederlage durch die Saison und qualifiziert sich souverän für die Playoffs. In einem spannenden Spiel schlagen sie die Zürich Renegades zu Hause mit 35:31, und qualifizieren sich damit seit 1997 zum ersten Mal wieder für einen Swissbowl. Auch hier zeigen die Grizzlies eine starke Leistung, und gewinnen den vierten Meistertitel der Clubgeschichte gegen die Winterthur Warriors mit 24:17. Zum MVP wird Marc Egli gewählt. Shad McLachlan gewinnt den Defense MVP der Liga.
Die Junioren werden von Armand Mensen gecoacht und landen wiederum auf dem zweitletzten Rang ihrer Gruppe.
Heim
Gast
Ergebnis
Winterthur Warriors
Bern Grizzlies
06 : 25
Gladiators Basel
Bern Grizzlies
12 : 38
Bern Grizzlies
Thun Tigers
62 : 08
Bern Grizzlies
Zurich Renegades
23 : 00
Bern Grizzlies
Gladiators Basel
52 : 38
Zurich Renegades
Bern Grizzlies
00 : 35
Thun Tigers
Bern Grizzlies
00 : 63
Bern Grizzlies
Winterthur Warriors
17 : 16
Bern Grizzlies (Halbfinal)
Zurich Renegades
35 : 31
Bern Grizzlies (Final)
Winterthur Warriors
24 : 17
Herren
Games
Score
Team
Played
Won
Lost
Tied
Pct
PF
PA
Diff
TDF
TDA
Pts
1.
Bern Grizzlies
8
8
0
0
1.000
315
80
235
44
11
16
2.
Gladiators Basel
8
5
3
0
0.625
326
271
55
46
38
10
3.
Winterthur Warriors
8
4
4
0
0.500
231
147
84
33
21
8
4.
Zurich Renegades
8
3
5
0
0.375
216
199
17
31
28
6
5.
Thun Tigers
8
0
8
0
0.000
42
433
-391
6
62
0
2006
Nach Abgängen aller drei starting Linebacker entschliessen sich die Grizzlies, für dieses Jahr die Defense zu verstärken und verpflichten Linebacker Shad McLachlan von der Acadia University in Kanada. Da die Offense Schwierigkeiten zu punkten hat, beendet das Team die Saison auf dem 4. Rang und scheidet wiederum gegen die Renegades im Halbfinale aus.
Die Junioren werden von Lorenz Wermuth gecoacht und landen auf dem zweitletzten Rang ihrer Gruppe.
Heim
Gast
Ergebnis
Gladiators Basel
Bern Grizzlies
00 : 14
Bern Grizzlies
Bienna Jets
14 : 09
Winterthur Warriors
Bern Grizzlies
21 : 17
Bern Grizzlies
Gladiators Basel
13 : 26
Bienna Jets
Bern Grizzlies
27 : 20
Bern Grizzlies
Winterthur Warriors
21 : 31
Bern Grizzlies
Zurich Renegades
00 : 34
Zurich Renegades
Bern Grizzlies
27 : 00
Zurich Renegades
Bern Grizzlies (Halbfinal)
48 : 08
Herren
Games
Score
Team
Played
Won
Lost
Tied
Pct
PF
PA
Diff
TDF
TDA
Pts
1.
Zurich Renegades
8
8
0
0
1.000
291
60
231
42
9
16
2.
Winterthur Warriors
8
6
2
0
0.750
256
120
136
37
17
12
3.
Bern Grizzlies
8
2
6
0
0.250
99
175
-76
14
25
4
4.
Gladiators Basel
8
2
6
0
0.250
130
227
-97
20
32
4
5.
Bienna Jets
8
2
6
0
0.250
81
275
-194
11
41
4
2005
Martin Blatter steigt auch in die Coachingcrew der ersten Mannschaft ein. Die Grizzlies verpflichten Quarterback Tom Campos von der Graceland University. Das Team zeigt seine ganze Stärke und spielt die ganze Saison über stark. Zum Ende landen die Grizzlies auf Rang drei und spielen den Halbfinal in Zürich. Ein verschlafener Start verhindert die Swissbowlqualifikation trotz einer starken Aufholjagd. Die Grizzlies verlieren mit 32:22. Linebacker Marc Riveiro gewinnt zusammen mit Patrick Moore von den Warriors den Defense MVP Titel der gesamten Liga.
Die Junioren werden von Patrick Huerta, Michael Jaun und Patric Glauser geleitet, gewinnen aber nur ein Spiel.
Heim
Gast
Ergebnis
Bern Grizzlies
Zurich Renegades
14 : 21
Bern Grizzlies
Landquart Broncos
35 : 00
Bern Grizzlies
St. Gallen Vipers
27 : 21
Zurich Renegades
Bern Grizzlies
00 : 00
Winterthur Warriors
Bern Grizzlies
42 : 27
Landquart Broncos
Bern Grizzlies
00 : 30
Gladiators Basel
Bern Grizzlies
22 : 27
Bern Grizzlies
Gladiators Basel
28 : 29
Zurich Renegades
Bern Grizzlies (Halbfinal)
32 : 22
Nationalliga A
Games
Score
Team
Played
Won
Lost
Tied
Pct
PF
PA
Diff
TDF
TDA
Pts
1.
Winterthur Warriors
8
8
0
0
1.000
354
88
266
50
13
16
2.
Zurich Renegades
8
5
2
1
0.688
248
98
150
36
14
11
3.
Bern Grizzlies
8
4
3
1
0.562
188
135
53
27
19
9
4.
Gladiators Basel
8
3
5
0
0.375
194
251
-57
28
35
6
5.
St. Gallen Vipers
8
2
6
0
0.250
149
297
-148
20
42
4
6.
Landquart Broncos
8
1
7
0
0.125
28
292
-264
3
41
2
2004
Nach dem Ausscheiden von Lorenz Wermuth übernimmt Josh Ambrosi seinen Platz in der Coachingcrew. Es gelingt den Coaches, viele neue Junioren ins Team zu integrieren. Trotzdem bleiben die Grizzlies unter ihren Erwartungen, beenden die Saison auf dem 6. Rang und verpassen damit die Playoffs wieder.
Nach dem sich Michael Fuchs nur noch als Headcoach der aktiven Mannschaft betätigt, übernimmt Martin Blatter das Amt des Juniorentrainers wieder. Unterstützt wird er dabei von Patrick Huerta. Da der grösste Teil des letztjährigen Kaders das Team altersbedingt verlassen hat, bezahlen die Junioren viel Lehrgeld und beenden die Saison auf dem 9. Rang.
Heim
Gast
Ergebnis
Bern Grizzlies
Winterthur Warriors
19 : 24
Landquart Broncos
Bern Grizzlies
14 : 00
Bern Grizzlies
Lausanne Sharks (Forfait)
00 : 50
Gladiators Basel
Bern Grizzlies
00 : 37
Bern Grizzlies
Zurich Renegades
00 : 42
St. Gallen Vipers
Bern Grizzlies
26 : 06
Bern Grizzlies
Thun Tigers
46 : 06
Bienna Jets (Forfait)
Bern Grizzlies
00 : 50
Geneva Seahawks (Forfait)
Bern Grizzlies
00 : 50
Herren
Games
Score
Team
Played
Won
Lost
Tied
Pct
PF
PA
Diff
TDF
TDA
Pts
1.
Zurich Renegades
9
9
0
0
1.000
376
14
362
55
2
18
2.
Gladiators Basel
9
7
2
0
0.778
268
191
77
37
28
14
3.
Winterthur Warriors
9
7
2
0
0.778
231
151
80
34
21
14
4.
Landquart Broncos
9
6
3
0
0.667
273
87
186
39
12
12
5.
St. Gallen Vipers
9
5
4
0
0.556
233
220
13
33
31
10
6.
Bern Grizzlies
9
5
4
0
0.556
257
112
145
40
16
10
7.
Thun Tigers
9
3
6
0
0.333
201
197
4
30
27
6
8.
Geneva Seahawks
9
1
8
0
0.111
70
317
-247
11
45
2
9.
Bienna Jets
9
1
8
0
0.111
124
383
-259
18
57
2
10.
Lausanne Sharks
9
1
8
0
0.111
26
387
-361
4
62
2
2003
Die Coachingcrew aus dem Vorjahr kann Ihre Arbeit weiterführen, und es gelingt ihr gut, Junioren und neue Spieler ins Team zu integrieren. Das Team beendet die starke Saison mit dem 3. Rang und qualifiziert sich somit seit 1997 zum ersten mal wieder für die Playoff Halbfinals, wo sie sich allerdings auswärts gegen die Gladiators beider Basel geschlagen geben müssen.
Das Juniorenteam, neu nur noch von Michael Fuchs und Martin Blatter gecoacht, beendet die Saison ebenfalls stark auf dem 2. Rang und qualifiziert sich mit einem Sieg im Halbfinale gegen die Zürich Renegades für die erste Swissbwolteilnahme seit 1999. Doch auch für die Junioren ist der dortige Finalgegner aus Basel zu stark und so krönt man eine glanzvolle Saison mit dem Vizemeistertitel. Der Titel des MVP geht an Runningback Marcel Zehnder.
Heim
Gast
Ergebnis
Bern Grizzlies
Landquart Broncos
28 : 11
Bern Grizzlies
Zurich Renegades
00 : 50
Gladiators Basel
Bern Grizzlies
38 : 36
Bern Grizzlies
Geneva Seahawks (Forfait)
00 : 50
Bern Grizzlies
Winterthur Warriors
44 : 30
Bienna Jets (Forfait)
Bern Grizzlies
00 : 50
St. Gallen Vipers
Bern Grizzlies
09 : 36
Lausanne Sharks
Bern Grizzlies
00 : 12
Bern Grizzlies
Thun Tigers
00 : 03
Gladiators Basel
Bern Grizzlies (Halbfinal)
40 : 18
Herren
Games
Score
Team
Played
Won
Lost
Tied
Pct
PF
PA
Diff
TDF
TDA
Pts
1.
Zurich Renegades
9
9
0
0
1.000
407
60
347
63
9
18
2.
Gladiators Basel
9
8
1
0
0.889
328
194
134
46
27
16
3.
Bern Grizzlies
9
6
3
0
0.667
256
141
115
38
19
12
4.
Landquart Broncos
9
5
4
0
0.556
258
182
76
38
25
10
5.
Bienna Jets
9
4
5
0
0.444
246
292
-46
36
43
8
6.
St. Gallen Vipers
9
4
5
0
0.444
233
186
47
33
26
8
7.
Thun Tigers
9
4
5
0
0.444
181
241
-60
26
34
8
8.
Winterthur Warriors
9
3
6
0
0.333
233
252
-19
33
36
6
9.
Lausanne Sharks
9
1
7
1
0.167
49
243
-194
6
36
3
10.
Geneva Seahawks
9
0
8
1
0.000
0
400
-400
0
64
1
2002
Aus beruflichen Gründen kann Keith Logan das Amt des Headcoaches nicht mehr weiterführen. Es gelingt den Grizzlies nicht, einen Nachfolger zu finden und so leiten Juniorencoach Michael Fuchs und Teammanager Lorenz Wermuth die Mannschaft ad interims. Unterstützt werden Sie vom ehemaligen Bundesligaspieler Piet Mangos. Die Mannschaft bleibt deutlich unter Ihren Erwartungen, gewinnt nur ein einziges Spiel und schliesst so auf dem zweitletzten Rang ab.
Bei den Junioren können die Coaches um Michael Fuchs auf ein relativ grosses Kader zurückgreifen und qualifizieren sich mit dem 6. Rang für einen Platz in den Playoffs, wo man die Winterthur Warriors in den Wild Cards schlägt. Zum dritten Mal hintereinander endet die Saison der Junioren im Halbfinale, dieses Jahr mit einer 36:8 Niederlage gegen die Gladiators.
Heim
Gast
Ergebnis
Lausanne Sharks
Bern Grizzlies
14 : 00
Bern Grizzlies
Gladiators Basel
00 : 30
Thun Tigers
Bern Grizzlies
30 : 15
Bern Grizzlies
Seaside Vipers
19 : 31
Bern Grizzlies
Bienna Jets
26 : 27
Zurich Renegades
Bern Grizzlies
42 : 00
Winterthur Warriors
Bern Grizzlies
14 : 28
Bern Grizzlies
Landquart Broncos
00 : 50
Herren
Games
Score
Team
Played
Won
Lost
Tied
Pct
PF
PA
Diff
TDF
TDA
Pts
1.
Zurich Renegades
8
8
0
0
1.000
331
33
298
49
5
16
2.
Gladiators Basel
8
6
2
0
0.750
244
122
122
35
18
12
3.
Seaside Vipers
8
6
2
0
0.750
230
140
90
33
20
12
4.
Bienna Jets
8
4
4
0
0.500
184
158
26
27
23
8
5.
Landquart Broncos
8
4
4
0
0.500
159
146
13
24
20
8
6.
Thun Tigers
8
4
4
0
0.500
140
204
-64
20
30
8
7.
Lausanne Sharks
8
3
5
0
0.375
114
157
-43
17
23
6
8.
Bern Grizzlies
8
1
7
0
0.125
88
238
-150
13
34
2
9.
Winterthur Warriors
8
0
8
0
0.000
20
312
-292
3
48
0
2001
Nach dem Wechsel von Mike Ritschard zum SAFV wird ein neuer Vorstand um Präsident Jürg Kund gewählt. Es gelingt den Grizzlies, mit Keith Logan einen neuen Headcoach zu verpflichten. Die Grizzlies spielen überraschend stark und qualifizieren sich auf dem 4. Rang verdient für die Play-offs, scheiden jedoch in den Wildcard-Spielen gegen die Zurich Renegades aus.
Michael Fuchs übernimmt das Amt des Headcoach bei den Junioren, zusammen mit Sven Balsier und Martin Hänni als Assistant Coaches. Die Junioren qualifizieren sich mit dem 3. Rang für die Play-offs, scheitern dort jedoch mit 30 : 29 an den Landquart Broncos.
Heim
Gast
Ergebnis
Geneva Seahawks
Bern Grizzlies
03 : 06
Bern Grizzlies
Winterthur Warriors
20 : 07
Bern Grizzlies
Bienna Jets
24 : 07
Landquart Broncos
Bern Grizzlies
15 : 12
Freiburg Sacristans
Bern Grizzlies
06 : 44
Bern Grizzlies
Lausanne Sharks
26 : 14
Bern Grizzlies
Thun Tigers
41 : 03
Bern Grizzlies
Zurich Renegades
00 : 31
Gladiators Basel
Bern Grizzlies
20 : 00
Herren
Games
Score
Team
Played
Won
Lost
Tied
Pct
PF
PA
Diff
TDF
TDA
Pts
1.
Bienna Jets
9
8
1
0
0.889
285
120
165
42
18
16
2.
Gladiators Basel
9
8
1
0
0.889
336
73
263
49
11
16
3.
Zurich Renegades
9
7
2
0
0.778
253
83
170
36
11
14
4.
Bern Grizzlies
9
6
3
0
0.667
175
106
69
26
14
12
5.
Lausanne Sharks
9
5
4
0
0.556
253
155
98
37
23
10
6.
Landquart Broncos
9
5
4
0
0.556
185
188
-3
26
27
10
7.
Geneva Seahawks
9
3
6
0
0.333
107
145
-38
15
21
6
8.
Freiburg Sacristans
9
2
7
0
0.222
111
265
-154
17
38
4
9.
Thun Tigers
9
1
8
0
0.111
78
297
-219
9
43
2
10.
Winterthur Warriors
9
0
9
0
0.000
25
376
-351
4
55
0
2000
Nachdem die Grizzlies am grünen Tisch in die NLA aufgestiegen sind, gilt es neue Coaches für beide Mannschaften zu suchen, da Alex Rouge aus beruflichen Gründen seine Ämter abgibt. Für die erste Mannschaft wird Mark Garza von der Fresno State University verpflichtet. Bei den Junioren übernimmt Martin Blatter das Amt des Headcoach zusammen mit Michael Fuchs als Assistant Coach.
Bei der ersten Mannschaft gelingt es Garza nicht, aus seinen jungen Spielern ein Team zu formen und ein Spiel zu gewinnen und so trennen sich die Grizzlies nach 8 Niederlagen von ihm. Alex Rouge übernimmt das Amt wieder für die restlichen 2 Spiele, welche jedoch auch verloren gehen. So stehen die Grizzlies am Ende der Saison an letzter Stelle.
Das Juniorenteam erreicht den Halbfinal, wo sie jedoch gegen die Gladiators aus Pratteln mit 20:14 verlieren.
Heim
Gast
Ergebnis
Seaside Vipers
Bern Grizzlies
58 : 00
Bern Grizzlies
Zurich Renegades
14 : 33
Bienna Jets
Bern Grizzlies
46 : 22
Bern Grizzlies
Geneva Seahawks
08 : 28
Bern Grizzlies
Seaside Vipers
00 : 57
Zurich Renegades
Bern Grizzlies
57 : 00
Geneva Seahawks
Bern Grizzlies
34 : 00
Bern Grizzlies
Bienna Jets
00 : 44
Nationalliga A
Games
Score
Team
Played
Won
Lost
Tied
Pct
PF
PA
Diff
TDF
TDA
Pts
1.
Zurich Renegades
8
7
1
0
0.875
234
77
157
0
0
14
2.
Seaside Vipers
7
6
1
0
0.857
246
84
162
0
0
12
3.
Bienna Jets
8
4
4
0
0.500
198
189
9
0
0
8
4.
Geneva Seahawks
7
2
5
0
0.286
112
127
-15
0
0
4
5.
Bern Grizzlies
8
0
8
0
0.000
44
357
-313
0
0
0
1999
Der gesamte Vorstand der Grizzlies tritt zurück und ein neuer Vorstand um Präsident Mike Ritschard wird gewählt. Nachdem man sich von Coach Brown getrennt hat, übernimmt Alex Rouge neben den Junioren auch das Amt als Headcoach der 1. Mannschaft. Die Grizzlies steigern sich im Verlaufe der Saison und erreichen so die Play-offs, wo sie erst im Final von den Geneva Seahawks mit 16:17 geschlagen werden. Zum MVP wird Fullback Andy Rafalski gewählt.
Das Juniorenteam erreicht nach einer ungeschlagenen Saison wiederum den Swissbowl und gewinnt mit 42:6 gegen die Seaside Merlins den ersten Junioren-Meistertitel der Vereinsgeschichte. Die Auszeichnung des MVP erhält QB Marc Riveiro.
Heim
Gast
Ergebnis
Bern Grizzlies
Lausanne Sharks
06 : 07
Geneva Seahawks
Bern Grizzlies
31 : 03
Bern Grizzlies
Wolfpack Riviéra
41 : 06
Lausanne Sharks
Bern Grizzlies
14 : 12
Wolfpack Riviéra
Bern Grizzlies
00 : 48
Bern Grizzlies
Geneva Seahawks
14 : 41
Bern Grizzlies
Lausanne Sharks
61 : 16
Lausanne Sharks
Bern Grizzlies
10 : 39
Olten River Rats
Bern Grizzlies (Relegation)
00 : 47
Bern Grizzlies (Relegation)
Olten River Rats
13 : 98
Geneva Seahawks
Bern Grizzlies (Final NLB)
17 : 16
Nationalliga B
Games
Score
Team
Played
Won
Lost
Tied
Pct
PF
PA
Diff
TDF
TDA
Pts
1.
Geneva Seahawks
7
7
0
0
1.000
257
30
227
0
0
14
2.
Bern Grizzlies
8
4
4
0
0.500
224
125
99
0
0
8
3.
Lausanne Sharks
8
4
4
0
0.500
155
169
-14
0
0
8
4.
Wolfpack Riviéra
7
0
7
0
0.000
12
324
-312
0
0
0
1998
Nach der Finalniederlage aus dem letzten Jahr verlassen viele Spieler das Team. Roger Graber schafft als erster Schweizer Profi den Sprung nach Norwegen. Es gelingt den Bernern nicht mehr, Coach Rex Stapleton für ein weiteres Jahr zu verpflichten. "Bubba" Brown übernimmt das Amt und als Quarterback wird Jamie Davis verpflichtet. Das Team verliert 9 von 10 Spielen und steigt Ende Saison in die NLB ab.
Besser ergeht es dem Juniorentam um Headcoach Alex Rouge. Sie verlieren ein einziges Spiel und ziehen als Favorit in den Swissbowl ein. Dort müssen sie sich allerdings erneut gegen die Zurich Renegades mit 36:0 geschlagen geben. Zum MVP wird Defense End Michael Fuchs gewählt.
Heim
Gast
Ergebnis
Landquart Broncos
Bern Grizzlies
43 : 12
Zurich Renegades
Bern Grizzlies
27 : 14
Bern Grizzlies
Bienna Jets
20 : 14
Basilisk Meanmachine
Bern Grizzlies
54 : 14
Bern Grizzlies
Basilisk Meanmachine
31 : 21
Bern Grizzlies
Landquart Broncos
14 : 21
Seaside Vipers
Bern Grizzlies
91 : 00
Bienna Jets
Bern Grizzlies
24 : 00
Bern Grizzlies
Seaside Vipers
13 : 98
Bern Grizzlies
Zurich Renegades
16 : 25
Bern Grizzlies
Basilisk Meanmachine
18 : 53
Nationalliga A
Games
Score
Team
Played
Won
Lost
Tied
Pct
PF
PA
Diff
TDF
TDA
Pts
1.
Seaside Vipers
10
10
0
0
1.000
506
92
414
0
0
20
2.
Basilisk Meanmachine
10
7
3
0
0.700
253
177
76
0
0
14
3.
Landquart Broncos
10
5
5
0
0.500
175
193
-18
0
0
10
4.
Zurich Renegades
10
4
6
0
0.400
152
206
-54
0
0
8
5.
Bienna Jets
10
3
7
0
0.300
158
247
-89
0
0
6
6.
Bern Grizzlies
10
1
9
0
0.100
121
450
-329
0
0
2
1997
In der Saison 1997 müssen die Grizzlies ohne die beiden Swissbowl MVPs Dwight Jones und Adam Kowles auskommen, nachdem beide in die USA zurückgekehrt sind. Die Grizzlies können sich aber auch diese Saison wieder auf Rex Stapleton als Headcoach verlassen und stellen als QB Don Fellows von der Huron University an. Für europäische Verstärkung sorgen Wide Receiver Pontus Vesth und Runningback Mario Santos, beide Angehörige der schwedischen Nationalmannschaft.
Zum neuen Präsidenten wird Thomas Wymann gewählt.
Wiederum beginnt die Saison sehr vielversprechend für die Berner. Sie bleiben ungeschlagen bis in die Play-offs. Ausserdem nehmen die Grizzlies am Federation Cup teil. Dort treffen sie zweimal auf den französischen Meister Paris Flash.
Im letzten Spiel vor dem Halbfinal bricht sich QB Don Fellows die Schulter und fällt für den Rest der Saison aus. Coach Rex Stapleton übernimmt die Position des Spielführers und führt das Team in den dritten Swissbowl in Folge. Die Grizzlies verlieren das Finalspiel gegen die Seaside Vipers mit 31:21. Zum wertvollsten Spieler wird Linebacker Stefan Künzi gewählt.
Die Juniorenmannschaft unter Headcoach Roger Graber qualifiziert sich nach 1995 wieder für die Play-offs und verliert im Halbinfal mit 20:13 gegen den späteren Schweizermeister Zurich Renegades.
Heim
Gast
Ergebnis
Bern Grizzlies
Zurich Renegades
48 : 00
Landquart Broncos
Bern Grizzlies
06 : 17
Basilisk Meanmachine
Bern Grizzlies
14 : 35
Bern Grizzlies
Seaside Vipers
38 : 28
Seaside Vipers
Bern Grizzlies
32 : 36
Bern Grizzlies
Basilisk Meanmachine
31 : 21
Bern Grizzlies (Halbfinal)
Basilisk Meanmachine
24 : 07
Bern Grizzlies (Final)
Seaside Vipers
21 : 31
Nationalliga A
Games
Score
Team
Played
Won
Lost
Tied
Pct
PF
PA
Diff
TDF
TDA
Pts
1.
Bern Grizzlies
6
6
0
0
1.000
205
101
104
0
0
12
2.
Seaside Vipers
7
4
3
0
0.571
228
139
89
0
0
8
3.
Landquart Broncos
7
3
4
0
0.429
91
101
-10
0
0
6
4.
Basilisk Meanmachine
8
3
5
0
0.375
139
173
-34
0
0
6
5.
Zurich Renegades
6
2
4
0
0.333
48
121
-73
0
0
4
6.
Geneva Seahawks
4
1
3
0
0.250
30
106
-75
0
0
2
1996
Das Team hat diesmal nicht unter dem Weggang von Stammspielern leiden müssen und Rex Stapleton kann daher seine Arbeit mit den Grizzlies ungehindert fortführen. Nach dem Abgang von Shane Antony wird Adam Knowles von der Universität Riverfalls als Quarterback verpflichtet. Da auch Dwight Jones zu einer weiteren Saison verpflichtet werden kann, erreichen die Grizzlies ungeschlagen das Endspiel und gewinnen am 13. Juli gegen die Geneva Seahawks mit 21:12 ihren dritten Meistertitel. Zum MVP des Spiels wird der überragende Grizzlies-Quarterback, Adam Knowles, gewählt.
Die Junioren schliessen die Saison auf dem fünften Schlussrang ab.
Heim
Gast
Ergebnis
Basilisk Meanmachine
Bern Grizzlies
00 : 00
Bern Grizzlies
Landquart Broncos
48 : 00
Bern Grizzlies
Zurich Falcons
57 : 00
Bern Grizzlies
Geneva Seahawks
34 : 24
Oskar Dinos Feldkirch
Bern Grizzlies
08 : 68
Seaside Vipers
Bern Grizzlies
07 : 28
Zurich Renegades
Bern Grizzlies
00 : 49
Bern Grizzlies
Seaside Vipers
22 : 13
Bern Grizzlies (Halbfinal)
Basilisk Meanmachine
24 : 00
Bern Grizzlies (Final)
Geneva Seahawks
21 : 12
Nationalliga A
Games
Score
Team
Played
Won
Lost
Tied
Pct
PF
PA
Diff
TDF
TDA
Pts
1.
Bern Grizzlies
8
7
0
1
0.938
306
52
254
0
0
15
2.
Geneva Seahawks
8
7
1
0
0.875
275
74
201
0
0
14
3.
Seaside Vipers
8
5
3
0
0.625
222
123
99
0
0
10
4.
Basilisk Meanmachine
8
4
3
1
0.562
119
88
31
0
0
9
5.
Oskar Dinos Feldkirch
8
3
5
0
0.375
137
205
-68
0
0
6
6.
Zurich Renegades
8
3
5
0
0.375
104
223
-119
0
0
6
7.
Zurich Falcons
8
2
6
0
0.250
101
240
-139
0
0
4
8.
Landquart Broncos
8
0
8
0
0.000
114
373
-259
0
0
0
1995
Die Arbeit mit Rex Stapleton als Headcoach wird fortgesetzt. Zum neuen Präsidenten wird Thomas Grunder gewählt. Die Grizzlies verpflichten mit Trey Zepeda und dem ehemaligen Texas A&M Fullback Shane Antony zwei neue amerikanische Spieler. Die Saison '95 wird sehr erfolgreich und Stapleton führt seine Jungs in den Swissbowl X. Am 23. September gewinnen die Bern Grizzlies ihren zweiten Meistertitel, diesmal gegen die Geneva Seahawks mit einem Resultat von 29:21. Der US Marine Dwight Jones wird für seine Leistung zum MVP des Swissbowl ernannt.
Heim
Gast
Ergebnis
Bern Grizzlies
Lausanne Sharks
22 : 00
Bienna Jets
Bern Grizzlies
00 : 57
Bern Grizzlies
Geneva Seahawks
00 : 16
Basilisk Meanmachine
Bern Grizzlies
00 : 13
Lausanne Sharks
Bern Grizzlies
00 : 56
Bern Grizzlies
Bienna Jets
50 : 00
Geneva Seahawks
Bern Grizzlies
17 : 16
Bern Grizzlies
Basilisk Meanmachine
21 : 13
Bern Grizzlies (Play-Off)
Zurich Renegades
56 : 06
Zurich Renegades
Bern Grizzlies (Play-Off)
41 : 12
Bern Grizzlies (Halbfinal)
St. Gallen Raiders
27 : 14
Geneva Seahawks
Bern Grizzlies (Final)
21 : 29
NLA Ost
Games
Score
Team
Played
Won
Lost
Tied
Pct
PF
PA
Diff
TDF
TDA
Pts
1.
St. Gallen Raiders
8
6
1
1
0.812
250
76
174
0
0
13
2.
Zurich Renegades
8
5
3
0
0.625
180
159
21
0
0
10
3.
Zurich Falcons
8
4
4
0
0.500
149
98
51
0
0
8
4.
Oskar Dinos Feldkirch
8
3
4
1
0.438
150
194
-44
0
0
7
5.
Turgovia Lions
8
1
7
0
0.125
57
259
-202
0
0
2
NLA West
Games
Score
Team
Played
Won
Lost
Tied
Pct
PF
PA
Diff
TDF
TDA
Pts
1.
Geneva Seahawks
8
7
1
0
0.875
268
51
217
0
0
14
2.
Bern Grizzlies
8
6
2
0
0.750
229
46
183
0
0
12
3.
Basilisk Meanmachine
8
5
3
0
0.625
220
78
142
0
0
10
4.
Bienna Jets
8
2
6
0
0.250
70
266
-196
0
0
4
5.
Lausanne Sharks
8
0
8
0
0.000
6
352
-346
0
0
0
1994
Die Grizzlies stellen mit Rex Stapleton einen neuen Headcoach an. Die Berner schaffen es unter seiner Leitung überraschend bis in den Halbfinal der Play-offs.
Heim
Gast
Ergebnis
Basilisk Meanmachine
Bern Grizzlies
14 : 06
Gladiators Pratteln
Bern Grizzlies
00 : 39
Zurich Renegades
Bern Grizzlies
09 : 07
Bern Grizzlies
Gladiators Pratteln
48 : 08
Bern Grizzlies
Zurich Renegades
16 : 09
Turgovia Lions
Bern Grizzlies
03 : 36
Bern Grizzlies
Monthey Rhinos
20 : 00
Bern Grizzlies
Basilisk Meanmachine
07 : 06
NLA Ost
Games
Score
Team
Played
Won
Lost
Tied
Pct
PF
PA
Diff
TDF
TDA
Pts
1.
St. Gallen Raiders
8
6
2
0
0.750
256
95
161
0
0
12
2.
Zurich Falcons
8
5
3
0
0.625
203
72
131
0
0
10
3.
Turgovia Lions
8
2
6
0
0.250
54
287
-233
0
0
4
4.
Winterthur Warriors
8
0
8
0
0.000
18
269
-251
0
0
0
NLA Mitte
Games
Score
Team
Played
Won
Lost
Tied
Pct
PF
PA
Diff
TDF
TDA
Pts
1.
Basilisk Meanmachine
8
7
1
0
0.875
284
30
254
0
0
14
2.
Bern Grizzlies
8
6
2
0
0.750
179
49
130
0
0
12
3.
Zurich Renegades
8
5
3
0
0.625
139
124
15
0
0
10
4.
Gladiators Pratteln
8
2
6
0
0.250
104
240
-136
0
0
4
NLA West
Games
Score
Team
Played
Won
Lost
Tied
Pct
PF
PA
Diff
TDF
TDA
Pts
1.
Geneva Seahawks
8
8
0
0
1.000
347
8
339
0
0
16
2.
Bienna Jets
8
5
3
0
0.625
166
104
62
0
0
10
3.
Lausanne Sharks
8
2
6
0
0.250
76
266
-190
0
0
4
4.
Monthey Rhinos
8
0
8
0
0.000
8
290
-282
0
0
0
1993
Marc Huchthausen wird neuer Headcoach der Grizzlies, und die gesamte Organisation wird stark reorganisiert. Mauro Abati wird zum neuen Präsidenten gewählt. Die Anstrengungen zahlen sich aus und die Grizzlies führen die NLB zum Ende der Saison an, was ihnen den Aufstieg in die höchste Spielklasse erlaubt.
Heim
Gast
Ergebnis
Bern Grizzlies
Bienna Jets
14 : 00
Winterthur Warriors
Bern Grizzlies
09 : 21
Zug Dolphins
Bern Grizzlies
14 : 29
Bern Grizzlies
Gladiators Pratteln
06 : 14
Bienna Jets
Bern Grizzlies
08 : 19
Bern Grizzlies
Winterthur Warriors
15 : 00
Gladiators Pratteln
Bern Grizzlies
06 : 19
Nationalliga B
Games
Score
Team
Played
Won
Lost
Tied
Pct
PF
PA
Diff
TDF
TDA
Pts
1.
Bern Grizzlies
6
5
1
0
0.833
94
37
57
0
0
10
2.
Gladiators Pratteln
6
3
3
0
0.500
115
81
34
0
0
6
3.
Bienna Jets
6
3
3
0
0.500
111
100
11
0
0
6
4.
Winterthur Warriors
6
1
5
0
0.167
44
146
-102
0
0
2
5.
Zug Dolphins
0
0
0
0
0.000
0
0
0
0
0
0
Die Spiele der Zug Dolphins wurden wegen Rückzug nicht berücksichtigt.
1992
Nach Schwierigkeiten sehen sich die Grizzlies gezwungen, sich von ihrem Headcoach zu trennen. Thomas Krieg übernimmt ad interim die Stelle als Headcoach, und die Grizzlies enden wieder auf dem 2. Platz.
Heim
Gast
Ergebnis
Monthey Rhinos
Bern Grizzlies
14 : 20
Bern Grizzlies
Gladiators Pratteln
07 : 06
Argovia Steelers
Bern Grizzlies
00 : 14
Bienna Jets
Bern Grizzlies
20 : 00
Bern Grizzlies
Monthey Rhinos
21 : 08
Gladiators Pratteln
Bern Grizzlies
22 : 32
Bern Grizzlies
Argovia Steelers
56 : 12
Bern Grizzlies
Bienna Jets
14 : 48
Nationalliga B
Games
Score
Team
Played
Won
Lost
Tied
Pct
PF
PA
Diff
TDF
TDA
Pts
1.
Winterthur Warriors
8
8
0
0
1.000
323
18
305
0
0
16
2.
Bienna Jets
8
8
0
0
1.000
276
58
218
0
0
16
3.
Bern Grizzlies
8
6
2
0
0.750
164
130
34
0
0
12
4.
Lugano Seagulls
8
4
4
0
0.500
176
118
58
0
0
8
5.
Zug Dolphins
8
4
4
0
0.500
172
141
31
0
0
8
6.
Gladiators Pratteln
8
4
4
0
0.500
136
122
14
0
0
8
7.
Turgovia Lions
8
4
4
0
0.500
92
135
-43
0
0
8
8.
Monthey Rhinos
8
2
6
0
0.250
92
183
-91
0
0
4
9.
Argovia Steelers
8
0
8
0
0.000
31
206
-175
0
0
0
10.
Landquart Broncos
8
0
8
0
0.000
19
370
-351
0
0
0
1991
Der Club wird restrukturiert und Michael Stanges als Headcoach angestellt. Die Grizzlies beenden die Saison auf dem 2. Schlussrang in der NLB.
Heim
Gast
Ergebnis
Bern Grizzlies
Winterthur Warriors
39 : 00
Bern Grizzlies
Lugano Seagulls
50 : 00
Mendrisio Smugglers
Bern Grizzlies
36 : 06
Winterthur Warriors
Bern Grizzlies
06 : 14
Lugano Seagulls
Bern Grizzlies
24 : 21
Bern Grizzlies
Mendrisio Smugglers
06 : 36
Aarau Steelers
Bern Grizzlies
00 : 42
Bern Grizzlies
Raurika Gladiators
27 : 08
Monthey Rhinos
Bern Grizzlies
00 : 21
Bern Grizzlies
Lausanne Sharks
46 : 00
Nationalliga B
Games
Score
Team
Played
Won
Lost
Tied
Pct
PF
PA
Diff
TDF
TDA
Pts
1.
Mendrisio Smugglers
10
10
0
0
1.000
472
42
430
0
0
20
2.
Bern Grizzlies
10
7
3
0
0.700
272
110
162
0
0
14
3.
Winterthur Warriors
10
6
4
0
0.600
211
167
44
0
0
12
4.
Lausanne Sharks
10
6
4
0
0.600
152
141
11
0
0
12
5.
Raurika Gladiators
10
5
5
0
0.500
172
151
21
0
0
10
6.
Monthey Rhinos
10
3
7
0
0.300
130
239
-109
0
0
6
7.
Lugano Seagulls
10
2
8
0
0.200
108
311
-203
0
0
4
8.
Aarau Steelers
10
1
9
0
0.100
33
389
-356
0
0
2
1990
Die Grizzlies nehmen am Europacup teil und scheiden in der ersten Runde gegen den belgischen Meister Brussels Raiders aus. Die Saison 1990 wird von Niederlagen geprägt, da sich viele Stammspieler nach dem vorjährigen Meistertitel zum Rücktritt entschieden haben und den Club nicht mehr unterstützen. Die Grizzlies steigen am Ende in die NLB ab.
Heim
Gast
Ergebnis
Geneva Seahawks
Bern Grizzlies
34 : 00
Bern Grizzlies
Basilisk Meanmachine
00 : 56
Bern Grizzlies
Bienna Jets
06 : 32
Bern Grizzlies
Geneva Seahawks
08 : 24
Basilisk Meanmachine
Bern Grizzlies
28 : 12
Bienna Jets
Bern Grizzlies
22 : 08
Nationalliga A
Games
Score
Team
Played
Won
Lost
Tied
Pct
PF
PA
Diff
TDF
TDA
Pts
1.
Bülach Giants
6
6
0
0
1.000
147
52
95
0
0
12
2.
Geneva Seahawks
6
5
1
0
0.833
134
50
848
0
0
10
3.
Basilisk Meanmachine
6
4
2
0
0.667
150
65
85
0
0
8
4.
St. Gallen Raiders
6
4
2
0
0.667
146
62
84
0
0
8
5.
Bienna Jets
6
3
3
0
0.500
80
87
-7
0
0
6
6.
Zurich Bay Bandits
6
1
5
0
0.167
100
114
-14
0
0
2
7.
Mendrisio Smugglers
6
1
5
0
0.167
50
215
-165
0
0
2
8.
Bern Grizzlies
6
0
6
0
0.000
34
196
-162
0
0
0
1989
Giuseppe Maggio wird Headcoach. Als Assistant Coaches stehen ihm die US Amerikaner Nick Gotovac, Greg Dillon und Larry Farmer sowie die Schweizer Thomas Krieg und Bruno Pauli zur Seite. Diese Kombination aus amerikanischen und schweizerischen Coaches funktioniert so gut, dass es das Team in die Play-offs schafft und am 10. September am Swissbowl den ersten Meistertitel der Clubgeschichte gegen die Basilisk Meanmachine mit 35:22 gewinnt.
Heim
Gast
Ergebnis
Bern Grizzlies
Bienna Jets
25 : 16
Basilisk Meanmachine
Bern Grizzlies
30 : 06
Bern Grizzlies
Mendrisio Smugglers
14 : 06
St. Gallen Raiders
Bern Grizzlies
14 : 17
Bern Grizzlies
Zurich Renegades
24 : 00
Bienna Jets
Bern Grizzlies
00 : 48
Bern Grizzlies
Basilisk Meanmachine
14 : 28
Mendrisio Smugglers
Bern Grizzlies
16 : 35
Bern Grizzlies
St. Gallen Raiders
34 : 10
Zurich Renegades
Bern Grizzlies
00 : 31
Bern Grizzlies
Mendrisio Smugglers
27 : 26
Bern Grizzlies
St. Gallen Raiders
06 : 16
Basilisk Meanmachine
Bern Grizzlies
14 : 06
Basilisk Meanmachine
Bern Grizzlies
22 : 35
Nationalliga A
Games
Score
Team
Played
Won
Lost
Tied
Pct
PF
PA
Diff
TDF
TDA
Pts
1.
Basilisk Meanmachine
10
8
2
0
0.800
279
124
155
0
0
16
2.
Bern Grizzlies
10
8
2
0
0.800
248
120
128
0
0
16
3.
Mendrisio Smugglers
10
7
3
0
0.700
249
138
111
0
0
14
4.
Zurich Renegades
10
4
6
0
0.400
95
159
-64
0
0
8
5.
St. Gallen Raiders
10
2
7
1
0.250
97
221
-124
0
0
5
6.
Bienna Jets
10
0
9
1
0.050
62
268
-206
0
0
1
1988
Die Schweizerische American Football Liga wird in Nationalliga A und B unterteilt. Es ist auch das Jahr, in welchem die Grizzlies zum ersten Mal einen amerikanischen College Spieler anstellen. Sein Name ist Nick Gotovac und sein Wissen und Können verhelfen dem Team zum Aufstieg in die NLA.
Heim
Gast
Ergebnis
Bern Grizzlies
Lausanne Sharks
45 : 08
Geneva Seahawks
Bern Grizzlies
08 : 20
Aarau Outlaws
Bern Grizzlies
00 : 20
Bern Grizzlies
Mendrisio Smugglers
00 : 30
Zurich Bay Bandits
Bern Grizzlies
11 : 18
Lausanne Sharks
Bern Grizzlies
00 : 67
Bern Grizzlies
Geneva Seahawks
19 : 06
Mendrisio Smugglers
Bern Grizzlies
27 : 00
Bern Grizzlies
Aarau Outlaws
29 : 00
Bern Grizzlies
Zurich Bay Bandits
18 : 26
Bülach Giants
Bern Grizzlies (Relegation)
09 : 13
Bern Grizzlies (Relegation)
Bülach Giants
29 : 09
Nationalliga B
Games
Score
Team
Played
Won
Lost
Tied
Pct
PF
PA
Diff
TDF
TDA
Pts
1.
Mendrisio Smugglers
9
8
1
0
0.889
234
41
199
0
0
16
2.
Bern Grizzlies
10
7
3
0
0.700
236
116
120
0
0
14
3.
Zurich Bay Bandits
10
5
4
1
0.550
250
132
118
0
0
11
4.
Geneva Seahawks
9
4
4
1
0.500
175
164
11
0
0
9
5.
Lausanne Sharks
9
2
7
0
0.222
69
337
-268
0
0
4
6.
Aarau Outlaws
9
1
8
0
0.111
48
222
-174
0
0
2
1987
Das Team aus Bern nimmt an der ersten Meisterschaft teil und endet auf Platz 8.